Naturstein-Fakten räumen mit Naturstein-Vorurteilen auf

Viele Bauherren wissen nur wenig über Naturstein. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TRACO. Hausbesitzer, die beruflich und fachlich nichts mit Naturstein zu tun haben, wurden in Interviews nach Ihrer Meinung gefragt. Und es kamen immer wieder die gleichen Vorurteile zum Vorschein. Das ist die Basis für eine Aufklärungskampagne, um mit unbegründeten Vorurteilen aufzuräumen. Natursteine bieten viel mehr Möglichkeiten für Fassaden, Außenanlagen und Innenarchitektur, als gemeinhin angenommen wird.

Ist Naturstein überhaupt wirtschaftlich?
Naturstein gilt vielen als teuer. Dieses Vorurteil ist leicht auszuräumen. Die Preise von Naturstein sind in den letzten zehn Jahren laufend gesunken. Zudem ist der Aufwand für Gewinnung und Produktion niedriger als bei jedem anderen Werkstoff. Ein anspruchsvoller Holzboden ist deshalb eher teurer als Naturstein. Eine Natursteinfassade ist erheblich wirtschaftlicher als eine Glasfassade. Ein Vergleich bei Bodenbelägen kommt zu folgendem Ergebnis: Naturstein für innen, 2 cm dick, inkl. Verlegung rund 100-120,- €/m² , ein guter Teppichboden 70-100,- €/m², Parkett 100-130,- €/m². Bei einer Fassadenbekleidung sind die Unterschiede noch dramatischer: Naturstein 4 cm dick, verlegt mit Verankerung, kostet ca. 200-250,- €/m², eine Metallfassade ca. 400-500,- €/m² und eine Glasfassade liegt bei ca. 500-700,- €/m². Über einen längeren Zeitraum betrachtet ist Naturstein ohnehin kaum zu schlagen, wegen der langen Lebensdauer und der geringen Unterhaltskosten.

Naturstein – ein Baustoff der Zukunft?
Seit Jahrhunderten hat sich Naturstein bei Fassaden, als Bodenbelag und in der Gestaltung von Außenanlagen bewährt. Ein gängiges Vorurteil lautet daher, Naturstein sei konservativ. Mit steigender Tendenz werden Natursteine jedoch auch im Umfeld moderner Architektur eingesetzt. Naturstein ist ein Naturprodukt und entspricht gleichzeitig allen Anforderungen eines Baustoffes der Zukunft. Naturstein heißt Konzentration auf das Wesentliche und Authentische. Gerade in Kombination mit anderen Materialien strahlt Naturstein eine kraftspendende Ruhe und Materialharmonie aus. Vielleicht ist die Natur die Inspiration für jeden Architekten und somit die eigentlich perfekte Gestalterin. In jedem Menschen steckt ein Naturliebhaber – und Natur ist einfach authentisch. Das Verlangen nach Authentizität ist sehr groß und somit möglicherweise die Hauptursache dafür, dass Naturstein ein Baustoff mit Zukunft ist.

Naturstein physikalisch im Vorteil
Stein leitet und speichert Wärme hervorragend. Als Fassadenmaterial absorbiert er die Wärmestrahlung der Sonne und verhindert das ungewollte Aufheizen eines Gebäudes. Durch die gute Wärmespeicherfähigkeit ist Naturstein auch für Fußbodenheizungen ideal geeignet. Natursteine sind kein uniformes Industrieprodukt, sondern haben individuellen Charakter, der durch die jeweilige Entstehungsgeschichte geprägt ist. Kein künstlicher Baustoff kann mit der Formen- und Farbenvielfalt von Natursteinen mithalten. Während viele künstliche Baustoffe mit den Jahren immer unansehnlicher werden, gewinnen echte Steine durch natürliche Patina oft zusätzlichen Reiz.

Ist Naturstein wirklich ökologisch?
Ökologisch ist ein Baustoff nur dann, wenn für seine Entstehung überhaupt keine künstliche Energie zugeführt werden muss und für die Gewinnung, Verarbeitung und Transport nur wenig Energie verbraucht wird. In dieser Beziehung sind einheimische Natursteine – wie Muschelkalk und Travertin – allen Materialien die im direkten Wettbewerb stehen, schon immer weit voraus. Der Energieverbrauch bei der Herstellung ist im Vergleich zu anderen Baustoffen minimal. Steinbrüche werden nach der Nutzung oft als hochwertiges Freizeitgelände bzw. in Seen umgewandelt oder es werden interessante Biotope angelegt. Bei der Gewinnung und der Verarbeitung geht nichts verloren, Naturstein ist zudem ein Recyclingbaustoff.

Sind einheimische Steine überhaupt gefragt?
Viele Architekten und Bauherren suchen derzeit nach neuen Dingen. Dabei entdecken sie die deutschen Natursteinklassiker wieder. Vor allem die Steine mit natürlich-lebendiger Anmutung und Ausstrahlung sind gefragt: Muschelkalk, Limestone, Travertin, Dolomit und Sandsteine. „Seit Jahrhunderten wurden gerade diese Steine bevorzugt in exklusiven Landhäusern, Schlössern und Kirchen verwendet, da sie vor allem durch eine vornehm-zurückhaltende, puristische Ausstrahlung überzeugen“, sagt Ulrich Klösser von Traco. Deshalb hat er sich die Wiederentdeckung außergewöhnlicher Kalk- und Sandsteine zur Aufgabe gemacht. Sandstein, Travertin, Muschelkalk aus den klassischen Steinbrüchen von Weimar, Gotha, Bad Langensalza… Steine, die schon Goethes Faszination erregten. Von Mies van der Rohe und anderen Bauhaus-Architekten wie Peter Behrens und Erich Mendelsohn bevorzugt.

Naturstein genügt sowohl in Ästhetik und Lebensqualität als auch in Bezug auf Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit hohen Ansprüchen an die Qualität des Bauens.

Viele Bauherren wissen nur wenig über Naturstein. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TRACO. Hausbesitzer, die beruflich und fachlich nichts mit Naturstein zu # tun, haben wurden in Interviews nach Ihrer Meinung gefragt. Und es kamen immer wieder die gleichen Vorurteile zum Vorschein. Das ist die Basis für eine Aufklärungskampagne, um mit unbegründeten Vorurteilen aufzuräumen. Natursteine bieten viel mehr Möglichkeiten für Fassaden, Außenanlagen und Innenarchitektur, als gemeinhin angenommen wird.

Ist Naturstein überhaupt wirtschaftlich?

Naturstein gilt vielen als teuer. Dieses Vorurteil ist leicht auszuräumen. Die Preise von Naturstein sind in den letzten zehn Jahren laufend gesunken. Zudem ist der Aufwand für Gewinnung und Produktion niedriger als bei jedem anderen Werkstoff. Ein anspruchsvoller Holzboden ist deshalb eher teurer als Naturstein. Eine Natursteinfassade ist erheblich wirtschaftlicher als eine Glasfassade. Ein Vergleich bei Bodenbelägen kommt zu folgendem Ergebnis: Naturstein für innen, 2 cm dick, inkl. Verlegen rund 100-120,-€/m² , ein guter Teppichboden 70-100,-€/m², Parkett 100-130,-€/m². Bei einer Fassadenbekleidung sind die Unterschiede noch dramatischer: Naturstein 4cm dick, verlegt mit Verankerung, kostet ca. 200-250,-e/m², eine Metallfassade ca. 400-500,-€/m² und eine Glasfassade liegt bei ca. 500-700,-€/m². Über einen längeren Zeitraum betrachtet ist Naturstein ohnehin kaum zu schlagen, wegen der langen Lebensdauer und der geringen Unterhaltskosten.

Naturstein – ein Baustoff der Zukunft?

Seit Jahrhunderten hat sich Naturstein bei Fassaden, als Bodenbelag und in der Gestaltung von Außenanlagen bewährt. Ein gängiges Vorurteil lautet daher, Naturstein sei konservativ. Mit steigender Tendenz werden Natursteine jedoch auch im Umfeld moderner Architektur eingesetzt. Naturstein ist ein Naturprodukt und entspricht gleichzeitig allen Anforderungen eines Baustoffes der Zukunft. Naturstein heißt Konzentration auf das Wesentliche und Authentische. Gerade in Kombination mit anderen Materialien strahlt Naturstein eine kraftspendende Ruhe und Materialharmonie aus. Vielleicht ist die Natur die Inspiration für jeden Architekten und somit die eigentlich perfekte Gestalterin. In jedem Menschen steckt ein Naturliebhaber – und Natur ist einfach authentisch. Das Verlangen nach Authentizität ist sehr groß und somit möglicherweise die Hauptursache dafür, dass Naturstein ein Baustoff mit Zukunft ist.

Naturstein physikalisch im Vorteil

Stein leitet und speichert Wärme hervorragend. Als Fassadenmaterial absorbiert er die Wärmestrahlung der Sonne und verhindert das ungewollte Aufheizen eines Gebäudes. Durch die gute Wärmespeicherfähigkeit ist Naturstein auch für Fußbodenheizungen ideal geeignet. Natursteine sind kein uniformes Industrieprodukt, sondern haben individuellen Charakter, der durch die jeweilige Entstehungsgeschichte geprägt ist. Kein künstlicher Baustoff kann mit der Formen- und Farbenvielfalt von Natursteinen mithalten. Während viele künstliche Baustoffe mit den Jahren immer unansehnlicher werden, gewinnen echte Steine durch natürliche Patina oft zusätzlichen Reiz.

Ist Naturstein wirklich ökologisch?

Ökologisch ist ein Baustoff nur dann, wenn für seine Entstehung überhaupt keine künstliche Energie zugeführt werden muss und für die Gewinnung, Verarbeitung und Transport nur wenig Energie verbraucht wird. In dieser Beziehung sind einheimische Natursteine – wie Muschelkalk und Travertin – allen Materialien die im direkten Wettbewerb stehen, schon immer weit voraus. Der Energieverbrauch bei der Herstellung ist im Vergleich zu anderen Baustoffen minimal. Steinbrüche werden nach der Nutzung oft als hochwertiges Freizeitgelände bzw. in Seen umgewandelt oder es werden interessante Biotope angelegt. Bei der Gewinnung und der Verarbeitung geht nichts verloren, Naturstein ist zudem ein Recyclingbaustoff.

Sind einheimische Steine überhaupt gefragt?

Viele Architekten und Bauherren suchen derzeit nach neuen Dingen. Dabei entdecken sie die deutschen Natursteinklassiker wieder. Vor allem die Steine mit natürlich-lebendiger Anmutung und Ausstrahlung sind gefragt: Muschelkalk, Limestone, Travertin und Sandsteine. „Seit Jahrhunderten wurden gerade diese Steine bevorzugt in exklusiven Landhäusern, Schlössern und Kirchen verwendet, da sie vor allem durch eine vornehm-zurückhaltende, puristische Ausstrahlung überzeugen“, sagt Ulrich Klösser von Traco. Deshalb hat er sich auf die Wiederentdeckung außergewöhnlicher Kalk- und Sandsteine zur Aufgabe gemacht. Sandstein, Travertin, Muschelkalk aus den klassischen Steinbrüchen von Weimar, Gotha, Bad Langensalza… Steine, die schon Goethes Faszination erregten. Von Mies van der Rohe und anderen Bauhaus-Architekten wie Peter Behrens und Erich Mendelsohn bevorzugt.

Naturstein genügt sowohl in Ästhetik und Lebensqualität als auch in Bezug auf Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit hohen Ansprüchen an die Qualität des Bauens.